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Juni 2016

Informationen zum Abschlusskolloquium des SPP1415 

Das Abschlusskolloquium wird vom 15.6.-17.6.2016  stattfinden. 

Der Veranstaltungsort ist das Michel Hotel WetzlarBergstraße 41, 35578 Wetzlar.

Programm

Mai 2015

Informationen zum 2. Berichtskolloquium mit anschließendem Workshop "Thermodynamics and Kinetics of Solid State Reactions"

Das Berichtskolloquium wird vom 5.5.-6.5 12 Uhr stattfinden. Im Anschluss erfolgt der Workshop mit Prof. Janek (Uni Gießen).

 

Der Veranstaltungsort ist das  EKKOs Kultur- und Tagungshotel Brunnenplatz 1, 37242 Bad Sooden-Allendorf.

 

Programm

 

Februar 2015

Informationen "soft-skills" Workshop

Der Workshop findet vom 10.2-13.2 im Penta Hotel Gera statt.

Thema

Referent

Grant Proposal Writing Dr. Sabine Preusse
Scientific Writing Dr. Dorothea Sommerfeldt
Bewerbungsgespräche, Körpersprache, Kommunikation Dr. Stefanie Fuleda

 

April 2014

Neue Informationen zum Workshop "Synthesetechniken"

Der Workshop wird vom 1.4-3.4.2014 im Hotel "Niedersächsischer Hof" in Goslar stattfinden.

Das Programm können sie hier herunterladen: Programm Workshop Goslar

Als Referenten sind geladen:

Prof. Jonson Eugene
Prof. Jansen Stuttgart
PD Dr. Kraus München
Prof. Brummerstedt Iversen Aarhus
Prof. Feldmann Karlsruhe
Prof. Weller Hamburg

Die Anmeldefrist ist der 7.2.2014. Das Anmeldeformular können Sie hier runterladen.

 

Workshop "Synthesetechniken"

Im Zeitraum vom 31.3-4.4.2014 wird ein Workshop mit dem Arbeitstitel "Synthesetechniken stattfinden. Der Inhalt des Workshops ist besonders für Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen der Projekte interessant. Natürlich können auch Projetkleiter/Projektleiterinnen daran teilnehmen.

Der Ort ist noch nicht festgelegt. Weitere Details zu diesem Workshop werden hier auf der Webseite und per Mail folgen.

 

Juli 2013

Bericht über den SPP1415 in der Unizeit

 

Bedingt stabil

In der Chemie ist es manchmal ganz schön vertrackt: Gerade wenn etwas nicht wirklich stabil daherkommt, entfaltet es bemerkenswerte Wirkungen.

SPP1415_unizeit

Matthias Regus bei der Feinabstimmung an der Hochdruckvakuumanlage Foto: pur.pur

Diesem Phänomen widmet sich das Schwerpunktprogramm 1415, das sich der Präparation, Charakterisierung und Untersuchung von kristallinen Nichtgleichgewichtsphasen widmet. 2010 bewilligte die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) erstmals eine dreijährige Förderung für das Programm, nun gab sie bis Ende 2014 weitere zirka 5,8 Millionen Euro frei.

»Wir sind sehr zufrieden, wie das läuft«, freut sich der Kieler Chemiker Professor Wolfgang Bensch, der zusammen mit seinem Bayreuther Kollegen Professor Josef Breu für den Forschungsschwerpunkt verantwort-lich ist und Projekte in ganz Deutschland koordiniert. Beachtung finden die mit Forscherinnen und Forschern aus Physik, Materialwissenschaft und Theoriebildung zusammenarbeiten – den Chemikerinnen und Chemiker laut Bensch nicht nur bei der DFG, sondern auch in internationalen Fachkreisen. Einladungen zu Vorträgen gibt es nach Honolulu und Russland ebenso wie in andere Länder.

Zwar auf der Ebene von Grundlagenforschung, zugleich aber nicht wirklich weit weg von mög­lichen praktischen Anwendungen, widmen sich die bundesweit etwa 70 im Schwerpunkt­programm tätigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler einem Phänomen, das den Men­schen immer wieder im Alltag begegnet.

Eine DVD beispielsweise ist nur dann lösch- und damit wiederbeschreibbar, wenn ihre optisch aktive Schicht zwischen zwei Zuständen wechseln kann. Ein Laserstrahl schaltet entweder auf amorph mit zufällig angeordneten Bausteinen oder auf metastabil kristallin mit geordneten Bausteinen, jedoch nicht in den unaufhebbaren stabilen kristallinen Zustand.

Berühmt ist auch die Geschichte des weltweit ersten wirksamen AIDS-Medikaments, dessen Produktion eingestellt werden musste, weil sich der metastabile Zustand des Wirkstoffs in eine stabile kristalline Form umwandelte und kein Weg zurück in die ursprüngliche metastabile Form gefunden wurde. Dadurch wurde das Medikament unbrauchbar.

Das Schwerpunktprogramm 1415 trebt nun an, ganz gezielt die Bildung kristalliner Nichtgleich­gewichtsphasen zu untersuchen. Und dazu müssen die beteiligten Forscherinnen und Forscher verstehen, was genau passiert, wenn sich kristalline Feststoffe bilden und vom einen in den anderen Zustand wechseln. Dies geschieht experimen-tell und besonders bei den von Bensch geleiteten Arbeiten oft mit Hilfe der sogenannten In-situ-Untersuchung. »An Ort und Stelle«, wie es das latei-nische Wort sagt, werden dabei die Prozesse während der Bildung eines Stoffes beobachtet und analysiert. Theoretische Aspekte und Konstrukte spielen beim Verständnis der Vorgänge ebenfalls eine bedeutende Rolle.

Viele neue Erkenntnisse bringt das von Bensch als Sprecher geleitete Schwerpunktprogramm auch dank der Unterstützung aus anderen Disziplinen und der Expertisen der beteiligen Arbeits-gruppen. Sowohl die mikroskopischen und weiteren analytischen Instrumente als auch die Computertechnik haben in den vergangenen Jahren so rasante Fortschritte gemacht, dass früher verborgene Dinge plötzlich sicht und erklärbar werden.

Segensreiche Wirkungen beobachtet Bensch derweil auch übers eigentliche Thema hinaus. Durch vernetzte Projekte mit Beteiligten an mehreren deutschen Hochschulstandorten entstehen Strukturen und Kontakte, die sich im wissenschaftlichen Alltag immer wieder als nützlich erweisen: »Das erweitert den eigenen Horizont enorm.«

 

Martin Geist

Mit freundlicher Genehmigung der unizeit. unizeit Nr. 77 | 06.07.2013, Seite 4

 

 

Juni 2013

 

Workshop "Whole Powder Pattern Modelling"

In dem Zeitraum vom 3.06. - 5.06.13 findet der außerplanmäßige Workshop zum Thema "Whole Powder Pattern Medelling" auf der Fähre Kiel/Oslo statt.

 

Eingeladene Referenten

David Johnson Eugene
Reinhard Neder Erlangen
Matteo Leoni Triest

 

Programm

 

 

Mai 2013

 

2. Vernetzungstreffen

In dem Zeitraum vom 2.05. - 3.05.13 findet das 2. Vernetzungstreffen im "Hotel Thüringer Hof" in Eisenach statt.

 

Programm

 


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